„Wenn Helfen an die Grenze geht: Mentale Gesundheit in der gerontopsychiatrischen Versorgung“
Am 16. September 2026 findet von 10:00 bis 15:45 Uhr in der Akademie des Sports das 18. Gerontopsychiatrische Symposium statt.
Im Mittelpunkt steht die mentale Gesundheit in der gerontopsychiatrischen Versorgung – insbesondere dort, wo Belastungsgrenzen erreicht werden. Thematisiert werden strukturelle, personelle und ethische Herausforderungen im Versorgungsalltag. Arbeitsverdichtung, Fachkräftemangel sowie komplexe Krankheitsbilder stellen hohe Anforderungen an Pflege, Beratung und Betreuung. Das Symposium beleuchtet, wie sich diese Rahmenbedingungen auf Patientinnen und Patienten ebenso wie auf die Professionen selbst auswirken.
Geplant sind fachliche Impulse, praxisnahe Perspektiven sowie Raum für Austausch und Diskussion. Neben aktuellen Zahlen und Entwicklungen werden Strategien zur Stärkung von Resilienz, Selbstfürsorge und professioneller Handlungssicherheit in den Blick genommen. Auch Unterstützungsangebote und Ansätze zur nachhaltigen Sicherung von Versorgungsqualität werden aufgegriffen.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Pflege, Beratung und Betreuung, an Leitungspersonen sowie an Verantwortliche aus Kommunen und Einrichtungen.
Weitere Informationen zum detaillierten Programm, zu den Referierenden sowie zur Anmeldung folgen in Kürze. Interessierte sind eingeladen, sich den Termin bereits jetzt vorzumerken.
„Wenn Helfen an die Grenze geht: Mentale Gesundheit in der gerontopsychiatrischen Versorgung“
Am 16. September 2026 findet von 10:00 bis 15:45 Uhr in der Akademie des Sports das 18. Gerontopsychiatrische Symposium statt.
Im Mittelpunkt steht die mentale Gesundheit in der gerontopsychiatrischen Versorgung – insbesondere dort, wo Belastungsgrenzen erreicht werden. Thematisiert werden strukturelle, personelle und ethische Herausforderungen im Versorgungsalltag. Arbeitsverdichtung, Fachkräftemangel sowie komplexe Krankheitsbilder stellen hohe Anforderungen an Pflege, Beratung und Betreuung. Das Symposium beleuchtet, wie sich diese Rahmenbedingungen auf Patientinnen und Patienten ebenso wie auf die Professionen selbst auswirken.
Geplant sind fachliche Impulse, praxisnahe Perspektiven sowie Raum für Austausch und Diskussion. Neben aktuellen Zahlen und Entwicklungen werden Strategien zur Stärkung von Resilienz, Selbstfürsorge und professioneller Handlungssicherheit in den Blick genommen. Auch Unterstützungsangebote und Ansätze zur nachhaltigen Sicherung von Versorgungsqualität werden aufgegriffen.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Pflege, Beratung und Betreuung, an Leitungspersonen sowie an Verantwortliche aus Kommunen und Einrichtungen.
Weitere Informationen zum detaillierten Programm, zu den Referierenden sowie zur Anmeldung folgen in Kürze. Interessierte sind eingeladen, sich den Termin bereits jetzt vorzumerken.