Am 9. und 10. April 2026 findet auf dem DiaCampus (Diakonische Gesellschaft für Bildung und Begegnung) in Hannover der Workshop „Migration, Demenz und Ethik“ statt. Der Workshop wird vom Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover organisiert. Er bringt Forschende und Interessierte aus Medizin, Pflege, Ethik und Versorgungswissenschaft zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Demenzversorgung in einer migrationsgeprägten Gesellschaft zu diskutieren.
Mit der steigenden Lebenserwartung wächst die Zahl der Menschen mit Demenz. Gleichzeitig ist Deutschland ein Einwanderungsland und viele ältere Menschen mit Migrationsgeschichte stehen in der Versorgung vor besonderen Herausforderungen. Dazu gehören sprachliche Barrieren, kulturelle Vorstellungen von Krankheit und Pflege sowie ein erschwerter Zugang zu Unterstützungsangeboten.
Der Workshop greift diese Themen aus ethischer, medizinischer und pflegewissenschaftlicher Perspektive auf. In Vorträgen und Diskussionen werden Fragen der kultursensiblen Versorgung, migrationsbedingte Sprachbarrieren sowie Beispiele aus Forschung und Praxis behandelt.
Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und umfasst zwei halbe Tage. Die Teilnahme ist kostenlos und die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine Anmeldung ist bis zum 2. April 2026 per E Mail mit dem Betreff „Anmeldung zum Workshop“ an Ela Nadine Yüzgülen möglich.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 9. und 10. April 2026 findet auf dem DiaCampus (Diakonische Gesellschaft für Bildung und Begegnung) in Hannover der Workshop „Migration, Demenz und Ethik“ statt. Der Workshop wird vom Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover organisiert. Er bringt Forschende und Interessierte aus Medizin, Pflege, Ethik und Versorgungswissenschaft zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Demenzversorgung in einer migrationsgeprägten Gesellschaft zu diskutieren.
Mit der steigenden Lebenserwartung wächst die Zahl der Menschen mit Demenz. Gleichzeitig ist Deutschland ein Einwanderungsland und viele ältere Menschen mit Migrationsgeschichte stehen in der Versorgung vor besonderen Herausforderungen. Dazu gehören sprachliche Barrieren, kulturelle Vorstellungen von Krankheit und Pflege sowie ein erschwerter Zugang zu Unterstützungsangeboten.
Der Workshop greift diese Themen aus ethischer, medizinischer und pflegewissenschaftlicher Perspektive auf. In Vorträgen und Diskussionen werden Fragen der kultursensiblen Versorgung, migrationsbedingte Sprachbarrieren sowie Beispiele aus Forschung und Praxis behandelt.
Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und umfasst zwei halbe Tage. Die Teilnahme ist kostenlos und die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine Anmeldung ist bis zum 2. April 2026 per E Mail mit dem Betreff „Anmeldung zum Workshop“ an Ela Nadine Yüzgülen möglich.
Weitere Informationen finden Sie hier.