Angst ist eine natürliche und wichtige Emotion. Sie schützt uns vor Gefahren und hilft, angemessen zu reagieren. Doch wenn Angst übermäßig stark, anhaltend oder ohne konkrete Bedrohung auftritt, kann sie zur Belastung werden. Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Viele Betroffene erkennen die Symptome jedoch nicht als Angst, da sie sich häufig über körperliche Beschwerden äußern. Häufig stehen Sorgen um Gesundheit, Verlust der Selbstständigkeit, Einsamkeit oder finanzielle Sicherheit im Vordergrund. Da viele ältere Menschen gleichzeitig körperliche Erkrankungen haben, werden Angstsymptome nicht selten übersehen oder fehlgedeutet.
Eine neue Broschüre des ambet Kompetenzzentrum Gerontopsychiatrische Beratung & Landesfachstelle Demenz Niedersachsen, die in Kooperation mit der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle Braunschweig entstanden ist, informiert über das Thema Angststörungen im Alter. Sie richtet sich an alle älteren Menschen sowie deren An- und Zugehörige und informiert über Erscheinungsbild der Erkrankung, Behandlungsmöglichkeiten und Anlaufstellen. Besonders ausführlich werden die unterschiedlichen Symptome und der Umgang damit thematisiert. Auch Angehörige erhalten konkrete Hinweise, wie sie Gespräche sensibel führen und Betroffene unterstützen können.
Ziel der Broschüre „Angststörungen im Alter“ ist es, über diese verbreitete Erkrankung zu informieren und Betroffenen erste Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang und zur Behandlung an die Hand zu geben. Sie ist kostenlos als Download verfügbar.
Angst ist eine natürliche und wichtige Emotion. Sie schützt uns vor Gefahren und hilft, angemessen zu reagieren. Doch wenn Angst übermäßig stark, anhaltend oder ohne konkrete Bedrohung auftritt, kann sie zur Belastung werden. Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Viele Betroffene erkennen die Symptome jedoch nicht als Angst, da sie sich häufig über körperliche Beschwerden äußern. Häufig stehen Sorgen um Gesundheit, Verlust der Selbstständigkeit, Einsamkeit oder finanzielle Sicherheit im Vordergrund. Da viele ältere Menschen gleichzeitig körperliche Erkrankungen haben, werden Angstsymptome nicht selten übersehen oder fehlgedeutet.
Eine neue Broschüre des ambet Kompetenzzentrum Gerontopsychiatrische Beratung & Landesfachstelle Demenz Niedersachsen, die in Kooperation mit der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle Braunschweig entstanden ist, informiert über das Thema Angststörungen im Alter. Sie richtet sich an alle älteren Menschen sowie deren An- und Zugehörige und informiert über Erscheinungsbild der Erkrankung, Behandlungsmöglichkeiten und Anlaufstellen. Besonders ausführlich werden die unterschiedlichen Symptome und der Umgang damit thematisiert. Auch Angehörige erhalten konkrete Hinweise, wie sie Gespräche sensibel führen und Betroffene unterstützen können.
Ziel der Broschüre „Angststörungen im Alter“ ist es, über diese verbreitete Erkrankung zu informieren und Betroffenen erste Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang und zur Behandlung an die Hand zu geben. Sie ist kostenlos als Download verfügbar.