Delirien treten im Krankenhaus häufig auf, bleiben jedoch insbesondere bei älteren Menschen und bei Menschen mit Demenz oft unerkannt. Mit der Maßnahme 3.3.3 der Nationalen Demenzstrategie setzen die beteiligten Akteure gezielt an diesem Problem an. Ziel ist es, Delirien frühzeitig zu erkennen, Risiken zu senken und die Versorgung im Klinikalltag nachhaltig zu verbessern.
Im Mittelpunkt stehen valide Screening Instrumente, die flächendeckend in Krankenhäusern eingeführt werden sollen. Ergänzend dazu wird das medizinische und pflegerische Personal gezielt geschult, um Delir und Demenz besser voneinander unterscheiden zu können. Diese Unterscheidung ist zentral, da ein Delir akut auftritt, behandelbar und in vielen Fällen reversibel ist, während eine Demenz einen chronischen Verlauf nimmt. Gleichzeitig erhöht eine bestehende Demenz das Risiko für ein Delir erheblich.
An der Umsetzung der Maßnahme sind unter anderem die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie mehrere medizinische Fachgesellschaften beteiligt. Gemeinsam entwickeln sie praxisnahe Empfehlungen und Qualitätsverträge, die eine verbindliche Anwendung strukturierter Präventionsmaßnahmen ermöglichen sollen.
Durch konsequentes Screening und standardisierte Abläufe sollen Komplikationen reduziert, der Krankenhausaufenthalt stabilisiert und die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessert werden. Auch Angehörige können dadurch entlastet werden, da herausforderndes Verhalten und Unsicherheiten im Behandlungsverlauf verringert werden.
Mehr Infos gibt es HIER.
Delirien treten im Krankenhaus häufig auf, bleiben jedoch insbesondere bei älteren Menschen und bei Menschen mit Demenz oft unerkannt. Mit der Maßnahme 3.3.3 der Nationalen Demenzstrategie setzen die beteiligten Akteure gezielt an diesem Problem an. Ziel ist es, Delirien frühzeitig zu erkennen, Risiken zu senken und die Versorgung im Klinikalltag nachhaltig zu verbessern.
Im Mittelpunkt stehen valide Screening Instrumente, die flächendeckend in Krankenhäusern eingeführt werden sollen. Ergänzend dazu wird das medizinische und pflegerische Personal gezielt geschult, um Delir und Demenz besser voneinander unterscheiden zu können. Diese Unterscheidung ist zentral, da ein Delir akut auftritt, behandelbar und in vielen Fällen reversibel ist, während eine Demenz einen chronischen Verlauf nimmt. Gleichzeitig erhöht eine bestehende Demenz das Risiko für ein Delir erheblich.
An der Umsetzung der Maßnahme sind unter anderem die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie mehrere medizinische Fachgesellschaften beteiligt. Gemeinsam entwickeln sie praxisnahe Empfehlungen und Qualitätsverträge, die eine verbindliche Anwendung strukturierter Präventionsmaßnahmen ermöglichen sollen.
Durch konsequentes Screening und standardisierte Abläufe sollen Komplikationen reduziert, der Krankenhausaufenthalt stabilisiert und die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessert werden. Auch Angehörige können dadurch entlastet werden, da herausforderndes Verhalten und Unsicherheiten im Behandlungsverlauf verringert werden.
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