Am 22. April 2026 findet in Köln die 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema „Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren“. Die Konferenz widmet sich der Frage, welche Ansätze zur Vorbeugung von Demenz wissenschaftlich fundiert sind und wie sich diese wirksam in die Praxis übertragen lassen.
Ziel der Fachtagung ist es, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenzubringen, um aktuelle Erkenntnisse auszutauschen und Strategien zur Stärkung der Demenzprävention in Deutschland zu diskutieren. Thematisiert werden unter anderem präventive Lebensstilfaktoren, nationale und internationale Good-Practice-Beispiele sowie Ansätze personalisierter und multimodaler Präventionsstrategien. Darüber hinaus stehen Maßnahmen der Verhaltensprävention und Möglichkeiten der Früherkennung im Fokus.
Zu den angekündigten Referentinnen und Referenten gehören Professorin Dr. Daniela Berg, Direktorin der Klinik für Neurologie in Kiel und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Professor Dr. Frank Jessen von der Uniklinik Köln sowie Professor Dr. René Thyrian vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen.
Die Konferenz richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie an Fachkräfte aus den Bereichen Demenz und Gesundheitsförderung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie das Programm sind online verfügbar.
Anmeldung HIER
Am 22. April 2026 findet in Köln die 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema „Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren“. Die Konferenz widmet sich der Frage, welche Ansätze zur Vorbeugung von Demenz wissenschaftlich fundiert sind und wie sich diese wirksam in die Praxis übertragen lassen.
Ziel der Fachtagung ist es, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenzubringen, um aktuelle Erkenntnisse auszutauschen und Strategien zur Stärkung der Demenzprävention in Deutschland zu diskutieren. Thematisiert werden unter anderem präventive Lebensstilfaktoren, nationale und internationale Good-Practice-Beispiele sowie Ansätze personalisierter und multimodaler Präventionsstrategien. Darüber hinaus stehen Maßnahmen der Verhaltensprävention und Möglichkeiten der Früherkennung im Fokus.
Zu den angekündigten Referentinnen und Referenten gehören Professorin Dr. Daniela Berg, Direktorin der Klinik für Neurologie in Kiel und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Professor Dr. Frank Jessen von der Uniklinik Köln sowie Professor Dr. René Thyrian vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen.
Die Konferenz richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie an Fachkräfte aus den Bereichen Demenz und Gesundheitsförderung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie das Programm sind online verfügbar.
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