Die fortschreitende Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen rasant und wirft grundlegende Fragen auf. Eine neue dreiteilige Veranstaltungsreihe widmet sich im September 2026 den Chancen und Herausforderungen, die künstliche Intelligenz für Patientinnen, Patienten und Fachpersonal mit sich bringt. Kooperationspartner der Reihe sind die Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Niedersachsen, die Evangelische Erwachsenenbildung Niedersachsen und die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V..
Zum Auftakt am 2. September beleuchten Wissenschaftler und Praktiker das Spannungsfeld zwischen theoretischer Forschung und pflegerischer Praxis. Am darauffolgenden Mittwoch, dem 9. September, rückt der Einsatz digitaler Systeme im Hintergrund in den Fokus. Expertinnen und Experten aus Klinikleitung, Krankenkasse und Forschung diskutieren, wie Algorithmen die Verwaltung entlasten und so die Versorgung im Gesundheitswesen direkt verbessern können.
Den Abschluss bildet am 16. September eine Debatte über die Verlässlichkeit digitaler Angebote. Medizinische Fachleute, Verbraucherschützer und Ethiker erörtern, wie verständlich und sicher Gesundheitsinformationen im Netz für Bürgerinnen und Bürger tatsächlich sind. Die Reihe bietet ein vielseitiges Forum, um den Einzug moderner Technologien aus wissenschaftlicher, ethischer und praktischer Perspektive kritisch zu betrachten.
Programm und Anmeldung finden Sie HIER.
Die fortschreitende Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen rasant und wirft grundlegende Fragen auf. Eine neue dreiteilige Veranstaltungsreihe widmet sich im September 2026 den Chancen und Herausforderungen, die künstliche Intelligenz für Patientinnen, Patienten und Fachpersonal mit sich bringt. Kooperationspartner der Reihe sind die Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Niedersachsen, die Evangelische Erwachsenenbildung Niedersachsen und die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V..
Zum Auftakt am 2. September beleuchten Wissenschaftler und Praktiker das Spannungsfeld zwischen theoretischer Forschung und pflegerischer Praxis. Am darauffolgenden Mittwoch, dem 9. September, rückt der Einsatz digitaler Systeme im Hintergrund in den Fokus. Expertinnen und Experten aus Klinikleitung, Krankenkasse und Forschung diskutieren, wie Algorithmen die Verwaltung entlasten und so die Versorgung im Gesundheitswesen direkt verbessern können.
Den Abschluss bildet am 16. September eine Debatte über die Verlässlichkeit digitaler Angebote. Medizinische Fachleute, Verbraucherschützer und Ethiker erörtern, wie verständlich und sicher Gesundheitsinformationen im Netz für Bürgerinnen und Bürger tatsächlich sind. Die Reihe bietet ein vielseitiges Forum, um den Einzug moderner Technologien aus wissenschaftlicher, ethischer und praktischer Perspektive kritisch zu betrachten.
Programm und Anmeldung finden Sie HIER.