Vom 18. bis 20. März 2026 findet die Loccumer Psychiatrie-Tagung unter dem Titel „Menschen mit psychischen Erkrankungen und Gesellschaft / (Un-)Sicherheit, Gefahrenpotential und Stigmatisierung“ statt. Die Veranstaltung widmet sich einem Themenfeld, das gesellschaftlich stark diskutiert wird und in dem Zuschreibungen, Unsicherheiten und strukturelle Rahmenbedingungen häufig ineinandergreifen.
Im Ankündigungstext der Tagung heißt es:
„War der gewalttätige Mensch psychisch krank? Eine schnelle Frage vieler Medien. Ein Melderegister, schärfere Gesetze, der bessere Schutz der Gesellschaft durch Staat und Medizin werden ebenso schnell gefordert. Unsicherheiten im Umgang mit Menschen führen zu fehlerhaften Einweisungen, psychisch Kranke werden stigmatisiert. Im Austausch verschiedener Professionen soll aufgrund von Fakten und Erfahrungswissen geklärt werden, was die Situation für alle verbessern, aber auch was sie verschlechtern, und gute Versorgung verhindern kann.“
Die Tagung setzt genau hier an: Im Austausch zwischen verschiedenen Professionen sollen Fakten und Erfahrungswissen zusammengebracht werden, um Fehlannahmen zu klären, Schutzbedarfe realistisch einzuordnen und die Versorgung psychisch erkrankter Menschen zu stärken. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie gesellschaftliche Sicherheit, fachliche Verantwortung und individuelle Rechte miteinander vereinbar sind – und welchen Beitrag professionelle Zusammenarbeit dazu leisten kann.
Die Anmeldung ist bereits freigeschaltet.
Vom 18. bis 20. März 2026 findet die Loccumer Psychiatrie-Tagung unter dem Titel „Menschen mit psychischen Erkrankungen und Gesellschaft / (Un-)Sicherheit, Gefahrenpotential und Stigmatisierung“ statt. Die Veranstaltung widmet sich einem Themenfeld, das gesellschaftlich stark diskutiert wird und in dem Zuschreibungen, Unsicherheiten und strukturelle Rahmenbedingungen häufig ineinandergreifen.
Im Ankündigungstext der Tagung heißt es:
„War der gewalttätige Mensch psychisch krank? Eine schnelle Frage vieler Medien. Ein Melderegister, schärfere Gesetze, der bessere Schutz der Gesellschaft durch Staat und Medizin werden ebenso schnell gefordert. Unsicherheiten im Umgang mit Menschen führen zu fehlerhaften Einweisungen, psychisch Kranke werden stigmatisiert. Im Austausch verschiedener Professionen soll aufgrund von Fakten und Erfahrungswissen geklärt werden, was die Situation für alle verbessern, aber auch was sie verschlechtern, und gute Versorgung verhindern kann.“
Die Tagung setzt genau hier an: Im Austausch zwischen verschiedenen Professionen sollen Fakten und Erfahrungswissen zusammengebracht werden, um Fehlannahmen zu klären, Schutzbedarfe realistisch einzuordnen und die Versorgung psychisch erkrankter Menschen zu stärken. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie gesellschaftliche Sicherheit, fachliche Verantwortung und individuelle Rechte miteinander vereinbar sind – und welchen Beitrag professionelle Zusammenarbeit dazu leisten kann.
Die Anmeldung ist bereits freigeschaltet.