Warum bleiben manche Menschen bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit, während andere früh an Einschränkungen leiden? Welche Faktoren können wir tatsächlich beeinflussen – und wo stößt Prävention an ihre Grenzen?
Am 22. September 2026 (14:00 – 16:00 Uhr) nimmt Julian Wagenhaus, M.Sc., Referent im Caritas Forum Demenz, den aktuellen Stand der Forschung rund um gesundes Altern verständlich und praxisnah in den Blick. Im Mittelpunkt steht die neue Realität des Alterns: Welche Bedeutung haben Gebrechlichkeit und ihre enge Verbindung zur Lebenserwartung? Welche Risikofaktoren begünstigen eine Demenzerkrankung – und welche lassen sich gezielt reduzieren?
Darüber hinaus geht es um die Frage, wo Prävention sinnvoll beginnt und welche Maßnahmen wissenschaftlich gut belegt sind. Warum spielt erholsamer Schlaf eine Schlüsselrolle für die Gesundheit des Gehirns? Welchen Einfluss haben Ernährung, Bewegung, soziale Isolation oder sogar Luftverschmutzung auf das Risiko kognitiver Erkrankungen? Und welche verbreiteten Annahmen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand?
Der Vortrag vermittelt fundiertes Wissen, ordnet aktuelle Erkenntnisse ein und zeigt auf, welche Möglichkeiten jeder Mensch hat, die eigene Gesundheit im Alter aktiv zu fördern – ohne unrealistische Versprechen. Eine informative Veranstaltung für alle, die gesund älter werden möchten, Angehörige unterstützen oder sich für die neuesten Erkenntnisse der Präventionsforschung interessieren.
Anmeldungen werden unter julian.wagenhaus@caritas-hannover.de entgegengenommen.
Wir freuen uns auf Sie!
Warum bleiben manche Menschen bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit, während andere früh an Einschränkungen leiden? Welche Faktoren können wir tatsächlich beeinflussen – und wo stößt Prävention an ihre Grenzen?
Am 22. September 2026 (14:00 – 16:00 Uhr) nimmt Julian Wagenhaus, M.Sc., Referent im Caritas Forum Demenz, den aktuellen Stand der Forschung rund um gesundes Altern verständlich und praxisnah in den Blick. Im Mittelpunkt steht die neue Realität des Alterns: Welche Bedeutung haben Gebrechlichkeit und ihre enge Verbindung zur Lebenserwartung? Welche Risikofaktoren begünstigen eine Demenzerkrankung – und welche lassen sich gezielt reduzieren?
Darüber hinaus geht es um die Frage, wo Prävention sinnvoll beginnt und welche Maßnahmen wissenschaftlich gut belegt sind. Warum spielt erholsamer Schlaf eine Schlüsselrolle für die Gesundheit des Gehirns? Welchen Einfluss haben Ernährung, Bewegung, soziale Isolation oder sogar Luftverschmutzung auf das Risiko kognitiver Erkrankungen? Und welche verbreiteten Annahmen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand?
Der Vortrag vermittelt fundiertes Wissen, ordnet aktuelle Erkenntnisse ein und zeigt auf, welche Möglichkeiten jeder Mensch hat, die eigene Gesundheit im Alter aktiv zu fördern – ohne unrealistische Versprechen. Eine informative Veranstaltung für alle, die gesund älter werden möchten, Angehörige unterstützen oder sich für die neuesten Erkenntnisse der Präventionsforschung interessieren.
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